Überblick

Die Übergabe von Testaufgaben an uns bedeutet für Sie Qualität, Flexibilität und Kostenersparnis.

Softwaretest - das sind wir!

Im gesamten Entwicklungsprozess ist der Softwaretest nur ein Teilprozess.
Für uns ist es der Hauptprozess, auf den sich unser Wissen und Können fokussiert.

Unsere Mitarbeiter sind auf das Testen sowie auf verschiedene Fachgebiete spezialisiert. Profitieren Sie von unseren umfangreichen praktischen Erfahrungen im Testen von zahlreichen Softwareprodukten. Unsere Kunden loben immer wieder die gute Skalierbarkeit unserer Leistungen. Auch für sehr anspruchsvolle und komplexe Projekte gilt: Wir können kurzfristig für Sie durchstarten.

Wir bieten Ihnen die Übernahme von Aufgaben aus allen Stufen des Testprozesses:

Informationen über die Vorbereitung von Softwaretests

Einer erfolgreichen, qualitätssteigernden Testdurchführung geht stets eine gute Testplanung voraus. Im Testplan werden alle Rahmenbedingungen global zusammengefasst und die testrelevanten Parameter festgelegt.
Testrelevante Parameter sind:

Welche Ihrer Produkte sollen getestet werden? Die Testobjekte können Sie uns per Download oder per physikalischem Datenträger bereitstellen.
Strukturelle Darstellung Testzyklus Strukturelle
Darstellung
Testzyklus
Neben den Tests aus den verschiedenen Abstufungen im Testzyklus (Komponententests, Integrationstests, funktionale Tests) führen wir auch Lasttests für Sie durch.

Bei der Durchführung von Lasttests haben sich von uns entwickelte Techniken in der Praxis vielfach bewährt.

Natürlich organisieren wir auch ganze Testabläufe für Sie, zum Beispiel wiederkehrende Testabläufe in Form von Regressionstests.
Jeden Testtyp können wir grundsätzlich auf zwei verschiedene Testarten für Sie durchführen:
  • manuelle Testdurchführung
  • automatische Testdurchführung
Wir beraten Sie gern über die Vorteilhaftigkeit der einen oder anderen Testart für Ihr spezielles Softwareprodukt. Im Bereich der Testautomatisierung haben wir mehrere praxisorientierte und preisgünstige Lösungen für unsere Kunden entwickelt.
Die für Ihre Tests benötigten Ressourcen können Sie intern bereitstellen oder einfach bei einem externen Dienstleister wie uns abrufen. Einige unserer Kunden übergeben uns den kompletten Test, andere decken nur ihren Spitzenbedarf oder Teilprozesse mit uns ab. Wir stellen uns flexibel auf Ihre Bedürfnisse ein und sind in der Lage, Ihnen sehr kurzfristig Ressourcen für Ihre Tests bereitzustellen:

Ressource "Tester"
Zu Ihrem Vorteil haben wir unsere Tester in verschiedene Testerkategorien eingeteilt. Einfache Testabläufe können mit B- oder C-Testern besonders preisgünstig durchgeführt werden, für komplexere Tests stehen unsere sehr erfahrenen A-Tester mit ihrem Spezialistenwissen bereit. Unser „Backoffice“ ist für die Organisation verantwortlich und dient als Schnittstelle zwischen Ihnen und unseren Testern für eine optimale und schnelle Kommunikation. Unsere Tester sind dadurch in der Lage, sich ausschließlich mit ihrem Arbeitsauftrag zu beschäftigen. Sie organisieren nicht. Sie kommunizieren nicht. Sie erledigen keine testbegleitenden Arbeiten.

Ressource "Infrastruktur"
Wir halten eine umfangreiche, für Testprozesse optimierte Infrastruktur für Sie bereit. Diese kann flexibel an Ihre Wünsche angepasst oder erweitert werden. Die Bereitstellung einer Testumgebung ist bei uns in der Regel im Testerhonorar enthalten. Stehen die gewünschten Ressourcen fest, können wir Ihnen ein Festpreisangebot machen.
Sie haben den zeitlichen Rahmen und die Meilensteine festgelegt? Bei uns können Sie damit rechnen, dass wir uns daran halten. Gefährden ungeplante Ereignisse die Zielerreichung (zum Beispiel nicht rechtzeitige Fertigstellung des Testobjekts, länger andauernde Fehlerbehebung, Krankheit interner Mitarbeiter, etc.), verlängern wir den Arbeitstag bis zum "open end". Unsere 6-Tage-Woche (im "Notfall" auch 7 Tage) löst häufig die Terminprobleme unserer Kunden.
Ein von erfahrenen Testern durchgeführter Test verkürzt die Testzeiten. Der Testabdeckungsgrad und die Testtiefe aller zu testenden Funktionen wird bei gleichem zeitlichen Aufwand erhöht. Hierdurch vermindern sich die Testrisiken.
Informationsobjekte dienen dem Informationsaustausch zwischen dem Qualitätsmanagement und den ausführenden Testern beziehungsweise zwischen Ihnen und uns. Sie bestimmen Form, Inhalt und Detaillierungsgrad der Informationsobjekte und geben dadurch vor, welche Informationen und Daten der Tester erhält und welche Sie vom Tester bekommen. Zu den Informationsobjekten zählen wir:

Bei der Erstellung von Formularen können wir auf einen Fundus von eigenen Vorlagen zurückgreifen, eine Anpassung an Ihre Bedürfnisse ist mühelos möglich.
Zur Informationsübertragung setzen wir die von Ihnen gewünschten Verfahren ein. Bei Bedarf können wir die Übertragungswege auch für Sie einrichten und bereitstellen. Selbst große Datenmengen können mit Hilfe unserer mehrfach redundanten Anbindung mit großer Bandbreite schnell empfangen und gesendet werden.

Zur Bereitstellung oder Ablage von Daten und Dokumenten bieten wir Ihnen dabei optionalen Zugriff auf unseren mehrfach gesicherten Ablageserver.

Zur Beurteilung von Fehlerständen oder zur Durchführung von Analysen können wir Ihnen jede Testumgebung innerhalb von wenigen Minuten für einen Remote-Zugriff bereitstellen.

Testumgebungen können für eine spätere Untersuchung eingefroren und archiviert werden. Eine erneute Bereitstellung kann dann ebenfalls innerhalb weniger Minuten erfolgen. Über 400 verschiedene Hardwarekonstellationen sowie sechs leistungsfähige ESXi Server sind ständig verfügbar.

Bei kleineren Projekten ist auch eine Bearbeitung von dateibasierenden Formularen in verschiedenen Ausprägungen möglich, zum Beispiel Testskripte im Excel- und Fehlerberichte im Word-Format. Dies kann auch eine „Einsteigerversion“ für eine schnelle Umsetzung optimierter Testabläufe mit geringen Investitionskosten sein, da spezielle Tools weder beschafft noch erlernt werden müssen.

Welche weiteren Kommunikationswege für den „schnellen Dienstweg“ (zum Beispiel bei besonders eiligen, aktuellen Informationen oder Nachfragen) gewünscht sind, kann schon vorab verabredet werden.
Jeder unserer Kunden hat seine eigenen Vorstellungen oder es gibt generelle Vorschriften, welche Kommunikationsmedien Verwendung finden dürfen. In Frage kommen hier zum Beispiel Mail, Telefon, Skype oder Fax. Außerdem muss festgelegt werden, wer mit wem kommuniziert. Hier ist eine direkte Kommunikation beispielsweise zwischen Entwicklern und Testern oder eine indirekte Kommunikation zwischen Koordinatoren der verschiedenen Teams möglich.

Bei uns erfolgt die Koordination und Kommunikation in der Regel über unser „Backoffice“. Für Sie bedeutet dies, einen festen Ansprechpartner zu haben, der alles regelt und beantwortet. Er nimmt Anweisungen und Nachfragen entgegen, um sie checksoft-intern an die zuständigen Stellen weiterzuleiten.
Listendarstellung Testdesign Listendarstellung Testdesign Das Testdesign skizziert das Test-Prozedere unter Berücksichtigung der im Testplan festgelegten Parameter. Es enthält eine Aufzählung und grundlegende Beschreibung der Vorgehensweise, unterteilt in Bereiche und Funktionen der einzelnen Testobjekte. In dieser Planungsstufe erfolgt die Entscheidung über die in den Test aufzunehmenden Themen, die grundlegend benannt, indiziert und priorisiert werden.

Die insgesamt zur Verfügung stehende Planzeit wird auf die einzelnen Testthemen verteilt. Die Priorisierung der Themen wird dabei anhand der Nutzungshäufigkeit des Programmteils, der Funktion, der Größe des Schadensausmaßes ("Regress", "Images Schäden") bei auftretenden Fehlern sowie der Fehlerwahrscheinlichkeit bestimmt.

Die Fehlerwahrscheinlichkeit ist bei neuen oder geänderten Funktionen besonders hoch, so dass hierfür mehr Aufwand einkalkuliert werden sollte.
Die Angaben über das Testobjekt, die Testumgebung, die Testthemen und deren Priorität sowie die Planzeiten werden aus dem Testdesign in die Testskripte übernommen. Die für die einzelnen Testthemen vorgesehenen Planzeiten werden auf die Testreihen oder – noch genauer – auf die einzelnen Testfälle verteilt.

Die Testskripte nehmen in sich abgeschlossene Testthemen auf. Die für die Erschließung des Themas erforderlichen Testfälle werden zugeordnet. Sind alle Testthemen vollständig übernommen, werden die Testskripte systematisch katalogisiert und mit einer eindeutigen Nummerierung und Bezeichnung versehen.

Fehlende Testskripte können wir anhand vorhandener Dokumente (Handbücher, Pflichtenhefte, Fachkonzepte, alte Testprotokolle) oder durch Analyse des Testobjekts für Sie erstellen.

Bei der Auswahl der Testfälle wird das ökonomische Ziel verfolgt, eine möglichst große Anzahl von Fehlern mit einer möglichst geringen Anzahl an Testfällen zu finden. Die konkrete Testfallerstellung erfolgt anhand der im Testplan festgelegten Parameter. Der Testfall beinhaltet:
  • Angabe der Testumgebung
  • Angaben über zu verwendende Datenwürfel (Testdaten)
  • die Eingabewerte
  • die zu erwartenden Ausgabewerte
Die Testskripte nehmen die Testfälle systematisch auf.

Sind die Ein- und Ausgabewerte in den Testfällen nur grob skizziert, können unsere Fachtester (A-Tester) diese weiter spezifizieren und mit konkretem Zahlenwerk ergänzen. Liegen genügend Testfallbeschreibungen vor, deren Abarbeitung nicht unbedingt Spezialistenwissen erfordert, können wir Ihnen reduzierte Testtarife (B- und C-Tester) anbieten.
Strukturelle Darstellung Testreihen und Testfallcontainer Strukturelle Darstellung
Testreihen und Testfallcontainer
Thematisch und/oder ablauftechnisch zusammengehörige Testfälle werden in einer Testreihe gruppiert und dort in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht.

Beim sukzessiven Abarbeiten der Testfälle kann - durch die aufeinander folgenden Eingaben - gleichzeitig ein systematischer Datenaufbau für die nachfolgenden Testschritte stattfinden. Oder: Zur Prüfung von Abrechnungsergebnissen werden zunächst alle Eingabe-Varianten erfasst, um dann in nur einem gemeinsamen Abrechnungslauf verarbeitet und ausgewertet zu werden.

Einige Testreihen können mehrfach verwendet werden (zum Beispiel im Bereich der Stammdaten die Prüfungen „Anlegen“, „Ändern“, „Speichern“, „Löschen“). Derartige Testreihen speichern wir in Testfallcontainern. Diese werden mit eindeutiger Nummerierung, Bezeichnung und Lagerung als Bibliothek verwaltet und können bei Bedarf zeitsparend in verschiedene Testskripte eingefügt werden.
Strukturelle Darstellung Testskripte, Testreihen, Datenwürfel Strukturelle Darstellung
Testskripte, Testreihen, Datenwürfel
Für die Bearbeitung einiger Testreihen werden Testdaten (Nutz- und Stammdaten) benötigt. Im Idealfall liegen diese beim Teststart für den Tester bereit und die zumeist knappe Testzeit wird nicht für die Testdatenerstellung verbraucht. Testdaten können zum Bespiel in Form von Datensicherungen, Importdateien, Datenbankzugriffsparametern oder auch als Beschreibung in tabellarischer Form vorliegen.

Mehrfach verwendbare Daten definieren wir als Datenwürfel. Diese haben einen eindeutigen Namen, eine Indizierung und eine Angabe über ihre Herkunft und Lagerung (zum Beispiel Angabe eines Datenpfades).

Die betroffenen Testreihen bzw. Testfälle erhalten dann im Testskript einen entsprechenden Verweis auf die zu verwendenden Datenwürfel. Der Tester findet diese Angaben dann im Testprotokoll.

Durch Bereitstellung von Datenwürfeln für mehrere Tester bzw. mehrere Testfälle wird eine Mehrfacherstellung gleicher Daten vermieden, die Testzeiten verkürzt und die Testfallbeschreibung vereinfacht. Wird unter Verwendung dieser Testdaten ein Fehler gefunden, so kann ein Verweis auf den verwendeten Datenwürfel in den Fehlerbericht einfließen. Dies vereinfacht und verkürzt die Fehlerbeschreibung und macht sie schneller nachvollziehbar und belegbar. Es ist eine sinnvolles Verfahren, Testdaten während testfreier Zeiten zu erstellen.

Wir können für Sie Testdaten vor Testbeginn erstellen und durch laufende Anpassungen pflegen. Selbstverständlich können wir Testdaten auch im Rahmen der Testdurchführung erstellen.

Informationen über die Durchführung von Softwaretests

Listendarstellung Testprotokoll Listendarstellung Testprotokoll Das Testprotokoll übernimmt die Angaben über das Testobjekt, die Testumgebung, die Testfälle und deren Priorität, sowie die Planzeiten aus dem Testskript. In der Praxis wird das Testprotokoll häufig im selben physikalischen Formular wie das Testskript geführt. Hierbei werden weitere Spalten oder Felder zur Aufnahme der erforderlichen Angaben hinzugefügt:
  • Angaben zur Authentifizierung der Tester
  • Datumsangaben
  • Zeitverbrauch
  • Statusfelder (offen, ok, Fehler, Teststopper)
  • Ergebnisfelder (Verweise auf Fehlerreports mit Nummernangabe)
  • Kommentarfelder
Die Verteilung der Testprotokolle auf die einzelnen Tester, wird durch deren Zeitkontingent und Qualifikation sowie die thematische Zusammengehörigkeit der einzelnen Skripte bestimmt. Die Rangfolge der Abarbeitung der Testprotokolle wird zumeist durch die zugeordnete Priorität bestimmt.

So wird sichergestellt, dass Fehler, die in besonders wichtigen Funktionen gefunden werden, rechtzeitig beseitigt und nachgetestet werden. Unsere Tester führen anhand der Testprotokolle den Test durch. Die Vorgaben werden dabei äußerst sorgfältig beachtet und jede festgestellte Abweichung in einem Fehlerbericht (oder in der Testfallfehlerliste) erfasst.

Die Testprotokolle informieren Sie detailliert über die ausgeführten Testfälle und unsere Testergebnisse.
Darstellung Fehlerbericht Darstellung Fehlerbericht Ein Fehlerbericht wird sowohl bei festgestellten Abweichungen vom erwarteten Ergebnis laut Testfall als auch bei zufällig gefundenen Programmfehlern erstellt. Der Fehlerbericht enthält eine Auflistung der aufeinander folgenden Schritte, die der Tester bis zum Fehlereintritt durchgeführt hat sowie eine Darstellung des Fehlers und seiner Folgen. Daneben werden alle im Testplan festgelegten Angaben gemacht, zum Beispiel:
  • Testobjekt
  • Programm-Versionsnummer
  • Name des Testers
  • Name des zuständigen Entwicklers
  • Angabe über die Schwere des Fehlers (leicht, mittel, schwer)
  • Angabe zur Fehlerart (zum Beispiel: Berechnungsfehler, Absturz, Funktionsfehler, Grafikfehler)
Bei Einsatz eines Fehlerverwaltungsprogramms besteht die Möglichkeit, Pflichtfelder oder List- und Comboboxen einzurichten. Ebenso kann eine automatische Vorbelegung, beispielsweise der Release-Nummer, eingerichtet werden.

Abhängig von der Fehlerart umfasst die Fehlerbeschreibung:
  • eine textliche Beschreibung
  • Bildschirmausdrucke
  • Programmausgaben (Listen, Dateien)
  • Testdaten (zum Beispiel Datensicherungen)
Werden die Fehler in einem Fehlerverwaltungsprogramm erfasst, so können Such-, Filter- und Sortierfunktionen genutzt werden. Damit lässt sich zum Beispiel herausfinden, ob ein gefundener Fehler schon erfasst wurde (Vermeidung von Doppeleintragungen). Ebenso besteht die Möglichkeit, eine Liste der behobenen Fehler zu generieren, anhand derer die Tester die Nachtests durchführen. Unsere Fehlerberichte sind sorgfältig und reproduzierbar erfasst. Ihre Entwickler können sofort mit der Korrektur beginnen.

Informationen über den Testabschluss von Softwaretests

In den Fehlerlisten werden die gefundenen Fehler nach den von Ihnen gewünschten Kriterien gelistet. Die Listen können beispielsweise nach Fehlernummer, Funktionsbereich, zuständigem Entwickler, Datum, Version, Status etc. sortiert sein.

Ebenso kann bestimmt werden, welche Informationen die Liste enthalten soll (Schweregrad des Fehler, Tester, Version, Datum etc.). Bei Verwendung eines Fehlererfassungstools können diese Listen nach verschiedensten Kriterien schnell generiert werden.
Nobody's perfect. Auch den Autoren der Testfälle können Fehler unterlaufen.

Mögliche Fehlerquellen sind unter anderem:
  • fehlende Anpassungen „alter“ Testskripte an aktuelle Änderungen (zum Beispiel gesetzliche Änderungen oder neue Betriebssysteme)
  • fehlende Anpassungen nach Gebrauch der Kopierfunktion
  • ungenaue Testfallbeschreibungen (Risiko einer Fehlinterpretationen durch den Tester)
Wir sammeln diese Fälle in einer gesonderten Liste, die dem Kunden zum Testabschluss übergeben wird. Möglich ist auch eine Erfassung im Fehlerverwaltungsprogramm mit besonderer Kategorie oder Kennzeichnung als „Testfallfehler“. Die Testfallfehlerliste enthält wertvolle Informationen für die Optimierung und Verbesserung der Testskripte für den nächsten Testdurchlauf.
Der Testabschluss beinhaltet für uns die vollständige Übermittlung aller Testprotokolle und Fehlerberichte, sowie als besondere „Abschlussdokumente“ Fehlerlisten und Testfallfehlerlisten.

Die Art der Übermittlung entspricht dabei dem im Testplan unter dem Punkt Informationsübertragung festgelegten Vorgaben.

Auf Wunsch erstellen wir auch einen gesonderten Abschlussbericht. Der Inhalt richtet sich nach Ihren Wünschen oder enthält entsprechend der EEE/ANSI 829-Norm diese Angaben:
  • Abschlussbericht ID
  • Zusammenfassung
  • Abweichungen
  • Umfang
  • Testergebnis
  • Bewertung
  • Aktivitäten
  • Genehmigungen
Wertvolle Ergänzung zur Auswertung der Testabschlussdokumente ist eine gemeinsame Rückschau mit allen am Testprozess beteiligten Gruppen. Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik führen zur Optimierung der nächsten Testzyklen sowohl bei der Testvorbereitung als auch bei der Testdurchführung.

Unsere Zuordnung der Aufgaben zu den verschiedenen Stufen des Testprozesses ist eine praxisbewährte Vorgehensweise. Zahlreiche Varianten zum dargestellten Testablauf finden sich in der Praxis und auch in der Theorie. So können zum Beispiel Testskripte und Testfälle modular (siehe IEEE829) oder zusammengefasst in einem Arbeitsgang angelegt werden. Ein weiteres Beispiel: Die Anlage von Testdaten kann sowohl in der Phase der Testvorbereitung, als auch in der Phase der Testdurchführung erfolgen. Ganz gleich, welche und wie viele der Aufgaben Sie an uns übergeben, wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit!


Test-
Vorbereitung
Test-
Durchführung
Test-
Abschluss
Test bestanden